Kunstpädagogisches Projekt

Der “KunsT-affäre”

Ist ein selbstbestimmtes kunstpädagogisches Projekt. Der Studierende setzt sich mit einem von ihm ausgesuchten Künstler, mit dem er sich identifiziert, bildnerisch auseinander. Die dabei entstehenden Arbeiten werden von Kunstdozenten in einem Zeitraum von 2 – 4 Jahren begleitet.

Die “seelische Verwandtschaft” mit der gewählten Kunstlerin oder dem gewählten Künstler können wir in Analogie zur “Übertragungsliebe” der Psychoanalyse sehen. Das Element des Fremden ist das, woran wir Prinzipien der Form erkennen können, während das Bekannte uns die eigene Subjektivität spiegelt.


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